Restaurants in Paris: Genau hinschauen und auswählen

Gourmets aus aller Welt lassen es sich in Pariser Restaurants schmecken. Trotzdem empfiehlt es sich für Paris-Reisende ein paar wichtige Grundregeln zu beachten und das kulinarische Erlebnis Paris kann beginnen.

Essen wie Gott in Frankreich: In Paris ist das garantiert kein Problem. Gourmets aus aller Welt lassen es sich dort in den zahlreichen Restaurants, Brasserien oder Weinlokale schmecken. Das Angebot ist recht groß: von der traditionell ländlichen Küche bis hin zu den Hochgenüssen der Grande Cuisine.

Einem Trip in die Stadt der Liebe steht also absolut nichts im Weg. Satt werden Besucher dort allemal. Wahren Feinschmeckern ist das natürlich nicht genug. Sie sind auf der Suche nach echten französischen Köstlichkeiten wie zum Beispiel das Cassoulet, einem Eintopf aus Frankreichs Südwesten. Hummer, Al, Muscheln und andere Meeresfrüchte müssen natürlich auch mindestens einmal auf den Tisch. Ins Träumen kommen sie dann spätestens beim Gedanken an eine zarte Sauce Béchamel, Béarnaise oder Hollandaise. Wobei französische Gerichte nie besonders scharf sind und auch keine extremen Geschmacksrichtungen bedienen. Wem also in einem Pariser Restaurant die Zunge brennt, der sitzt definitiv im falschen Lokal. Wie aber landet man nun im Richtigen? Die Reise nach Paris soll ja schließlich in keinem kulinarischen Disaster landen. Am besten also vor der Abreise einen Reisführer zurate ziehen. Der wartet ganz bestimmt mit dem ein oder anderen Restaurant-Geheimtipp auf. Dann wäre da ja auch noch das World Wide Web: vorher schnell mal reinklicken und schon sprudeln einem die Informationen über Restaurants in Paris geradezu entgegen. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen.

Bestens gerüstet reist man also in Frankreichs Zentrum des guten Geschmacks, genießt köstliche, frischgebackene Baguettes oder schlemmt sich durch Frankreichs Käsewelt. Entdeckt vielleicht zum ersten Mal den Hochgenuss des Trüffels und, und, und. Echte Kenner wissen: Ein französisches Mahl dauert etwas länger. Angefangen beim Aperetif führt eine französische Mahlzeit über mindestens drei Gänge und endet schließlich mit einem Verdauungssnäpschen oder auch mit einem köstlichen Kaffee – das muss schon sein. Wie man sieht, der Franzose beweist Ausdauer. Restaurantbesucher solltem deshalb über ausreichend Sitzfleisch verfügen.

Aber Achtung: Die Preise in Pariser Restaurants sind flexibel. Wer nicht aufpasst, der erlebt beim Bezahlen bisweilen sein wahres Wunder. Dann wäre da noch die Sprachbarriere. Spricht doch nicht jedermann perfekt Französisch oder weiß auf Anhieb, was sich hintern den ausgefallenen französischsprachigen Köstlichkeiten verbirgt. Da empfiehlt sich ein Sprachführer oder noch besser ein Wörterbuch für die französische Küche – ja die gibt es mittlerweile wirklich. Fazit: Wer genau hinschaut, kann sich ohne Bedauern durch die Pariser Restaurantwelt schlemmen. Bon Apetit.